NOVEMBER IN MY SOUL


November in my soul
Gastspiel

NOVEMBER IN MY SOUL

Die Geschichte von Moby Dick nach Herman Melville

Seit er auf hoher See im Kampf mit dem legendären weißen Wal ein Bein verloren hat, ist Ahab, der selbstherrliche Kapitän eines dem Untergang geweihten Walfangschiffes, von grenzenlosem Hass erfüllt. Von Rachegelüsten getrieben und ohne Rücksicht auf seine Mannschaft macht er sich auf die erbitterte Jagd nach seinem gespenstischen Widersacher. Der Schauspieler Bernd Wengert ist Ismael und Ahab zugleich, überlebender Chronist und rachsüchtiger Kapitän. 

Über ein Jahr hat Michael Moravek, inspiriert von Melvilles Klassiker, Songs für das Theaterstück geschrieben. Die Geschichte von Moby Dick - eine grandiose Allegorie über die Unberechenbarkeit von Natur und Schicksal. 

"We see only the surface of things." - Bob Dylan über Moby Dick.

Bernd Wengert – Schauspiel
Michael Moravek – Gesang, Gitarre, Mandoline

Montag, den 21. Oktober 2019, 20 Uhr

Tickets

0761 / 2 56 56

Kartenreservierung
(zu den Kassenöffnungszeiten)

Online-Tickets

und Überprüfung freie Plätze
(via Reservix zzgl. VVK-Gebühr)

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Begleitagentin von Mark Zak

  • 036 Begleitagentin C MEYER ORIGINALS

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  • 177 Begleitagentin C MEYER ORIGINALS

  • 042 Begleitagentin C MEYER ORIGINALS

Der Anfang des Theaterstücks ist ungemein witzig, wahnsinnig spritzig und das Publikum hat wirklich viel zu lachen. Es ist tiefgründig, es wird nie zum Klamauk, es hat Tempo, ist abwechslungsreich und es stellt sehr ernsthaft die Frage nach Nächstenliebe und Rache. ...Ein wirklich sehenswertes, dichtes Theaterstück von 80 Minuten mit hervorragenden Schauspielern.
Dom Radio. Birgitt Schippers

Regie: Thomas Leutzbach
Bühne: Eva Sauermann
Kostüme: Annemarie Kögl
Es spielen: Chris Nonnast und Mark Zak
Stimmen: Janina Sachau und Heinz-Simon Keller

Die Uraufführung fand am 10. Juni 2018 im Theater der Keller in Köln statt

Gastspiel

Begleitagentin von Mark Zak

Zum Stück

Die Suite eines Luxushotels. Oleg, russischer Oligarch, sitzt am Laptop und arbeitet. Er handelt mit Millionen: Leerverkäufe, Aktien, Staatsanleihen. Doch dann taucht Helga auf, eine nicht mehr ganz junge Begleitdame der Agentur „Auf Schritt und Tritt“. Olegs Bodyguard scheint sie geordert zu haben, doch der steckt noch im Stau. Mit russischen Witzen versucht sie, Oleg zu unterhalten. Selbst in der DDR aufgewachsen, hat sie aber auch ein Händchen für die sensiblen Themen: den Ukraine-Konflikt, die Krim und das Völkerrecht, Putin und Pussy Riot, die humanitären Werte jenseits von Geld, Macht und Staatsräson. Doch dann ist da noch das, was die zielbewusste Helga zunächst verschweigt: dass sie ihre eigene dunkle Geschichte mit diesem Land hat, eine Geschichte ihrer Familie, die bis in den Zweiten Weltkrieg zurückreicht … Mit einem Mal nimmt der Abend für Oleg eine schockierende, für den Zuschauer höchst überraschende Wendung. Zunächst scheinbar eine Verwechslungskomödie, wandelt sich das Stück zum kriminalistischen Geschichtsdrama.

„Begleitagentin“ von Mark Zak, verlegt im Kölner Verlag Jussenhoven & Fischer, rückt der verwicklungsreichen Vergangenheit deutsch-russischer Verhältnisse auf den Pelz. Was dabei ans Tageslicht befördert wird, ist nichts weniger als die historische Tiefe einer Konfliktlage, die Europas Gegenwart genauso bestimmt wie Europas Zukunft.

Dauer: ca. 80 Minuten

Sonntag, 27. Oktober 2019, 19 Uhr

Montag, 28. Oktober 2019, 20 Uhr

Die Schauspieler

Der Schauspieler und Autor Mark Zak wurde 1959 in der UdSSR geboren und wanderte 1974 mit seiner Familie nach Deutschland aus. Dem breiten Publikum ist er vor allem als Filmschauspieler bekannt. Neben zahlreichen deutschen Produktionen spielte er 2010 und 2015 in den Hollywoodfilmen „The Tourist“ (R. Florian von Donnersmarck) und „Bridge of Spies“ (R. Steven Spielberg) mit.

Als Autor feierte er sein Debut 2013 mit dem Kriminalroman „Glaube Liebe Mafia“ (Kiepenheuer & Witsch). Im September 2018 erschien bei Edition Nautilus Verlag sein Buch „Erinnert Euch an mich. Über Nestor Machno.“

Chris Nonnast wurde in Ingolstadt geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Ihr erstes Engagement hatte sie am Theater der Jugend in München, darauf folgten weitere, u. a. an der Landesbühne Esslingen, dem Staatstheater Mainz, dem Freiburger Theater und dem Erfurter Theater.Von 2001 bis 2008 war sie festes Ensemblemitglied am Stadttheater Ingolstadt. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin an verschiedenen Bühnen, u.a. am Theater im Bauturm Köln, am Theater Dortmund und am Schauspielhaus Bochum.Sie lebt in Köln und arbeitet neben ihrer Tätigkeit am Theater als Sprecherin für den WDR und SWR und für Hörbücher.

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Neues Schauspiel Freiburg: Olgas Raum

Gastspiel

Neues Schauspiel Freiburg: OLGAS RAUM

von Dea Loher

Kein Opfer sein – sich nicht aufgeben, weiter atmen – bis zuletzt. Daran glaubt die deutsch-jüdische Kommunistin Olga Benario. Verstehen, wer man ist, um ein konsequentes Leben zu führen und allem auf diesem Weg einen Sinn zu geben; auch und gerade gegen die Vergeblichkeit des eigenen Handelns. Darum geht es in Dea Lohers Stück OLGAS RAUM: Vier Frauen berichten, streiten, diskutieren und hinterfragen diese starke und beeindruckende Frau, die ihr Leben dem Kampf gegen rechte Gewalt und Unterdrückung gewidmet hat, und die selbst noch im KZ eine Siegerin geblieben ist. Es spielen: Natalia Herrera / Kaija Ledergerber / Lena Müller / Moira Pawellek Konzeption & Regie: Dirk Schröter

Montag, 18.03.2019, 20 Uhr

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Anita Walter - "Walter vor Schönheit"

Anita Walter: Walter vor Schönheit
Die Texte sind vom Feinsten – wir treffen unter anderem Heinz Erhardt, Georg Kreisler, Kurt Tucholsky, Robert Gernhardt und Hildegard Knef – und so listig miteinander verwoben, dass alles wie aus einem Guss daherkommt.
Gastspiel

Anita Walter:
Walter vor Schönheit

aus dem Füllhorn meiner Reife

Wer möchte das nicht:
die Reinfälle des Lebens verlachen
sich stellen der Liebe und dem Moment
die Neugier leben, auch auf sich selbst
an nichts kleben bleiben
vertrauensvoll unterwegs sein

"... nicht nur zieht man in Betracht,
was man selber damit macht,
nein, man ist in solchen Sachen
auch gespannt, was andre machen."

Na dann schauen Sie doch dem tragikomischen Bemühen der Walter um Reife und Fassung zu, wechselvoll wie das Wetter. Vermittelt in Wort und Song. Begleitet von Herwig Rutt, ihrem Starpianisten.

Sonntag, den 12. Januar 2020, 17 Uhr

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Franz Kafka - ein Bericht für eine Akademie mit Michael Kamp

Photo: Gabi Wild

Vita Michael Kamp Michael Kamp, geboren in Oberhausen, absolvierte seine Schauspielausbildung am Salzburger Mozarteum. Nach Engagements in Pforzheim und Neuss arbeitete er elf Jahre lang am Schauspiel Dortmund unter der Leitung von Michael Gruner. Es folgten Gastengagements in Münster, bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel und am Theater Heidelberg sowie Festengagements am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Schauspielhaus Bochum. Ausserdem arbeitet er als Sprecher unter anderem für Arte, den WDR und Deutschlandfunk.

Gastspiel

Franz Kafka - ein Bericht für eine Akademie

mit Michael Kamp

man sage nicht, es wäre der Mühe nicht Wert gewesen...

In Franz Kafkas Monolog berichtet der "gewesene Affe" Rotpeter von seiner allmählichen, mühevollen Menschwerdung. Von der Gefangennahme an der Goldküste über die erlebnisreiche und kraftraubende Überfahrt bis hin zum erfolgreichen Leben als Varietékünstler erstreckt sich dieser Bericht, der einen tiefen Einblick in unsere menschliche Existenz gewährt.

Was das Publikum zu sehen bekommt, ist gleichsam irritiernd und belustigend, und das ist der brillianten Umsetzung von Michael Kamp zu verdanken...

Montag, den 25.02.2019, 20 Uhr

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Wallgraben Theater
Das kleine Schauspielhaus in Freiburg

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