THREE MEN IN A BOAT

BRIAN D. BARNES M.B.E.  One Man Theatre

THREE MEN IN A BOAT – to say nothing of the dog by Jerome K. Jerome

Directed by TONY CRAVEN

In his autobiography My Life and Times, Jerome wrote: “I did not intend to write a funny book.  I did not know I was a humourist …”  What an understatement!  Three Men in a Boat has become one of the most loved comic novels in the English language.  The antics which director Tony Craven and Brian contrived with only three chairs and a straw hat have made it the funniest and liveliest show in Brian’s repertoire.  It always was, and indeed remains, a top favourite with his Freiburg audiences!

  Their unanimous agreement that they are all overworked and in need of a rest, results in three London chums, George, Harris and J. (to say nothing of the dog, Montmorency), rowing up the Thames one hot summer at the end of the 19th century.  It is a voyage of mishaps and hilarious adventures: Harris and party get lost in the Hampton Court Maze, Montmorency has a minor contretemps with a disreputable-looking cat, J. inadvertently takes a dip in the river, George brings along a banjo. 

  All great fun and nonsense! 

 

Volker Ranisch

Mit Walser durch die Weltstadt

Berlin gibt immer den Ton an

Eine heitere Bummelei.
Mit Texten von Robert Walser.
Und viel Musik. 

Regie: Andre Steger

ranisch

Der Schweizer Dichter Robert Walser und die Weltstadt Berlin: Ein Widerspruch? Keineswegs. Reibefläche? Unbedingt! Und daher reichlich Stoff für ein Kammerspiel der besonderen Art.
Walsers Berlin-Texte und seine autobiographische Erzählung „Heimkehr im Schnee" sind Ausdruck einer spannenden persönlichen und künstlerischen Entwicklung, deren Aktualität heute, hundert Jahre später, auf erstaunliche Weise interessiert. So begegnen wir darin einem jungen Mann, der sich mit geborgten zwanzig Mark in der Tasche und verblüffender Naivität in die Arme der „Riesin" begibt. Was für ein Wagnis. Eine abenteuerliche, verwegene, in gewissem Sinne lebensgefährliche Handlung wird da vollzogen. Und gleich einem Märchenhelden, hat er manches Abenteuer zu bestehen. „Riesin" - so nennt der angehende Dichter die Weltstadt Berlin und liefert mit dem Titel seiner Erzählung „Berlin gibt immer den Ton an" die Vorlage zu einem faszinierendem Spiel: Aus Walsers "tonangebenden Berlin" entsteht im wörtlich genommenen, „mikrofonierten" Sinne eine akustische Kulisse der Metropole, eine Welt aus Songs, Geräuschen und Klängen, welche in Bezug zu den Berlin-Texten steht, sich mit ihnen paradox verschränkt, sie kommentiert oder ihnen widerspricht.

VORSTELLUNG 05.01.2015, 20 UHR
MIT VOLKER RANISCH 

Online Kartenverkauf

 

 

 

Picassos Frauen

«Picassos Frauen» - ein Theaterstück von Brian McAvera,
Regie und Konzeption Barbara Geiger

Picassos Frauen in einer gemeinsamen Pressekonferenz - historisch gesehen? Einzigartig!

Gastspiel Termin

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Wallgraben Theater
Das kleine Schauspielhaus in Freiburg

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